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Ein
Kraftwerk voller Kinder – darauf freuen sich die KünstlerInnen
auch in diesem Jahr wieder.
Lars
Vogt und einige seiner Künstlerkollegen und -kolleginnen
widmen sich einen Vormittag lang ganz den Kindern.
500
Schülerinnen und Schüler kommen ins Kraftwerk, um Kammermusik
auf höchstem Niveau zu erleben. Sie sind als ganze Klassen
eingeladen. So können grundsätzlich alle Kinder, unabhängig
von ihrer musikalischen Vorbildung, Klassik live erleben.
Die
SchülerInnen kommen in diesem Jahr von fünf verschiedenen
Schulen: vom Gymnasium Kreuzau, dem Clara-Fey-Gymnasium Schleiden,
der Grundschule Heimbach, der Grundschule Winden und der Grundschule
Gürzenich. An jeder dieser Schulen arbeiten engagierte LehrerInnen
mit ihren SchülerInnen in besonderen Musikprojekten.
Auch
in diesem Jahr sind es Kinder, die den Beginn des Konzertes gestalten
und gemeinsam mit den 500 Gleichaltrigen im Publikum musizieren:
19 Kinder der Gürzenicher Grundschule bieten damit Einblicke
in ihre eigene musikalische Arbeit als mehrfach preisgekrönte
Perkussionsklasse, in die auch Melodieinstrumente eingebunden
sind ...
Den
Funken überspringen lassen
…
und dann erklingt für die Kinder Kammermusik im Kraftwerk.
KünstlerInnen des Festivals spielen für die Kinder ausgewählte
Werke und äußern sich persönlich zur Musik. Lars
Vogt will gemeinsam mit seinen Musiker-FreundInnen den Funken
überspringen lassen und die Kinder mit der Begeisterung für
diese Musik anstecken.
Dass
Kinder ein ganz intuitives Verständnis für diese Sprache
haben und sehr feinsinnige Zuhörer sind, erleben viele der
Spannungen-MusikerInnen immer wieder in dem Klassik-Projekt „Rhapsody
in School“, das Lars Vogt 2005 gegründet hat. Viele
der SPANNUNGEN-KünstlerInnen engagieren sich ehrenamtlich
in diesem Projekt und besuchen deutschlandweit und über die
Landesgrenzen hinaus rund um ihre Konzerte Schulen. Sie begegnen
den Kindern und Jugendlichen in vertrauter Umgebung, treten in
unmittelbaren Kontakt zu ihnen und spielen für sie klassische
Musik.
Um
diesen unmittelbaren Kontakt geht es auch in Heimbach. Die Voraussetzungen
könnten nicht besser sein. Hier erwartet das junge Publikum
mitten in der Eifelidylle ein Konzertraum voller Spannung und
Ästhetik, eine energiegeladene Festival-Atmosphäre und
hochengagierte MusikerInnen, die sich auf ein Kraftwerk voller
Kinder freuen.
Eine
Festivalwanderung für Jugendliche
Einen Tag lang lernen 25 Jugendliche SPANNUNGEN aus der Nähe kennen. Sie blicken hinter die Kulissen und besuchen Proben und eine Konzerteinführung, um dann abends ein Konzert im Kraftwerk zu erleben. Klassik
im Klassenzimmer
Spannungen-MusikerInnen suchen die Lücke im Probenplan,
um Schulklassen in der unmittelbaren Nähe des Festivals zu
besuchen und dort Kinder und Jugendliche für ihre Musik zu
begeistern.
Probenbesuch
SchülerInnen besuchen eine Probe, um die Musiker hautnah bei ihrer Arbeit zu erleben. Drei
Stipendien
In diesem Jahr fördert SPANNUNGEN gleich drei äußerst hoffnungsvolle junge PianistInnen: den 16-jährigen Pianisten Aaron Pilsan, der zum dritten Mal Stipendiat bei SPANNUNGEN ist, und die Geschwister Kiveli und Danae Dörken, 16 und 20 Jahre jung, die in diesem Jahr in Heimbach ihr Debut bei SPANNUNGEN geben. Sie werden in insgesamt sechs Konzerten zu erleben sein. |
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