Allgemein

Newsletter: Eine Woche vor dem Festival-Start

Liebe Spannungen-Freunde,

eine Woche vor dem offiziellen Festival-Start möchte ich Sie auf den letzten Stand der Dinge bringen, ehe wir uns wiedersehen werden.

Es ist geschafft! Das Programm steht, Programmhefte sind gedruckt, und wir haben alles (fast) fertig vorbereitet, dass die Musiker proben und auftreten können, dass sie trotz des Unwetter-Ausfalls der „Klostermühle“ ein Bett haben, dass Essen und Trinken bereitstehen – und dass Sie – unser lieb gewonnenes Publikum – wieder in der gewohnten Umgebung sich dem Genuss der Musik hingeben können. Zwei Jahre sich nicht zu sehen, ist schon eine lange Zeit!
Doch jetzt können Sie wieder Live-Musik erleben! Eine Woche lang – beginnend mit dem Vorkonzert am 18. Juni mit dem deutschen Tenor Julian Prégardien und Lars Vogt, ehe es am Sonntag 19. Juni 2022 offiziell los gehen wird und Ihnen bis 26. Juni weitere 9 Konzerte delikate Musik anbieten.
Corona- und Platzbedingt sind allerdings die Probenbesuche ausgesetzt, die Konzerteinführungen können auf der neu gestalteten Website angeschaut werden, die Liedtexte, die Werkbeschreibungen und Künstlerbiographien sind zum Lesen und Download auf der Website abrufbar – schauen Sie auf
www.spannungen.de nach!

Allgemein wird ja ziemlich intensiv darüber diskutiert, dass das
Publikum immer noch bei Konzerten und Festivals aus vielerlei Gründen zurückhaltend ist. Dafür haben wir auch großes Verständnis. Es gibt keinen Schalter, den man einfach umlegen kann. Aber es gibt die Energie, den Startknopf wieder drücken – weil wir alle wieder live hören wollen und vor allem, weil es die Künstler drängt, wieder aufzutreten.
Trotzdem und deshalb erlauben wir uns, Ihnen das Angebot zu machen, dass es noch Karten für alle Konzerte von SPANNUNGEN: gibt, die auf Sie warten.

Denke Sie bitte daran, dass Sie sich in geschlossenen Räumen und so auch während des Konzerts durch eine Mund-Nasen-Bedeckung schützen!

Mit herzlichen Grüßen und in Vorfreude

Dr. Andreas von Imhoff
Marketing & Öffentlichkeitsarbeit